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Stammbaum der Familie Rudolf und Lina Groser

2002 - Der Familienstammbaum der Grosers, ein Urwelt-Mammutbaum Metasequoia glyptostrobiodes, ist zugleich einer der zwei Försterbäume bzw. einer der zwei Wächter am Eingang des Schwazer Silberwaldes. In der Vorausschau sollen beide Mammuts die Sicht auf die Arena und dem Eiblschrofen verhindern, so dass sich von der Simon Juda Kapelle bis zu den Mammuts ein abgegrenzter Platz, ein Vorhof zum Silberwald, ergibt.
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Rudolf Groser ist der zuständige Forst-Ingenieur der Bezirk Hauptmannschaft Schwaz dieses Gebietes und hat zu Beginn der Entstehung des Silberwaldes wertvolle Infos gegeben.
Dieser Baum wächst rechts des Weges und gegenüberliegend des Stammbaumes der Familie Tentl. Ende 2002 wurde sein Vorgänger von Baumvandalen aus dem Boden gerissen, seither wächst er sehr langsam.

2003 - Bis Ende 2003 erreichte der Baum eine Höhe von ca. 70 cm. Ein großes Problem sind die Hunde der Besucher, die junge Bäume anurinieren und sie teils zerstören oder ihr Wachstum verlangsamen. Um den jungen Mammutbaum herum wurde daher ein Kreis von Pflöcken geschlagen.
 

2004 - Die erste Hälfte des Jahres wuchs der Baum nicht in die Höhe, sondern besonders in die Breite. Es zwickten nämlich regelmäßig Besucher mit Damennagel und Zeigefinger den weichen Primärtrieb ab. So baute ich um die Spitzen herum einen Maschendrahtkorb. Dann machte ein Primärtrieb einem anderen so Konkurrenz, dass keiner der beiden so richtig in die Höhe wuchs. Radikal wurde ein Primärtrieb entfernt und ab da gewann der Mammut rasch an Höhe. Am Ende des Jahres hat er eine Höhe von ca. 1,20 Meter erreicht.
Alois Strickner, der Altoberförster der ÖBF, und ich haben im Spätherbst den den Baum ausgelichtet und so geschnitten, dass er nächstes Jahr rasch an Höhe gewinnen kann. Es geht vor allem darum, dass er eine Höhe gewinnt, wo Besucher seinen Primärtrieb nicht mehr kappen können. -- Armin Wechselberger
 

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