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Stammbaum der Familie Michael und Malgorzata Tendl

2002 - Der Familienstammbaum der Tendls, ein Urwelt-Mammutbaum Metasequoia glyptostrobiodes, ist zugleich der Försterbaum bzw. einer der zwei Wächter am Eingang des Schwazer Silberwaldes.
Der Mammutbaum ist ein Teil der Lebenstrinität (Baum - Wasser - Mensch) und steht am linken Wegrand gegenüberliegend des Stammbaums der Familie Groser.
2002 wurde bereits ein Urwelt-Mammutbaum gesetzt, der aber von Baumvandalen zerstört war. Etliche andere Bäume wurden ebenfalls zerstört, die Stämme abgebrochen.

Legende der Mammutbäume >>>  
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Forst-Ingenieur Michael Tendl ist der Revierförster der Österreichischen Bundesforste AG und auch ein Partner von Armin Wechselberger, die beide den Dichtertisch generierten.
Michael und Armin sind die treibenden Kräfte in der Entstehung des Schwazer Silberwaldes. Es ist der Großzügigkeit und der Begeisterung von DI Otto Gasser und Michael zu verdanken, dass Der Silberwald überhaupt entstehen konnte.

2003 - Im Frühjahr stand dann schon der Ersatz für den zerstörten Baum. In diesem Jahr wuchs der Baum von ca. 70 cm bis zu einer Höhe von 120 cm.

2004 - Zu Beginn des Frühjahrs wurde ein Wachstumsritual für den Baum gemacht, damit er sich schnell vom vorjährigen Umsetzen erholt. Bis Ende Herbst wuchs der Baum dann zu einer Höhe von 240 cm. Der Mammut geht hoch wie eine Rakete, metaphorisch gesprochen. Es ist etwas wunderbares dieses schnelle Wachsen zu beobachten, vor allem bei einem Wesen, das aus einer stark verdichteten Substanz besteht - ein Wunder der Natur, für das man nicht in entfernte Länder reisen muss. Hier im Silberwald geschehen Wunder um Wunder.
Noch im Spätherbst wollte er nicht aufhören zu wachsen, so dass ein das Wachstum hemmendes Ritual notwendig war. Alles, was zu schnell wächst, bedeutet zusätzlich Stress und wird leicht krank!

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